Im Westerwald zuhause

Mitten im Herzen des Westerwalds, liegt unser Landhotel im idyllischen und seelenverträumten Örtchen „Müschenbach“.

Umrandet von den wunderschönen Naturräumen der „Kroppacher Schweiz“, der „Westerwälder Seenplatte“ sowie dem „Oberen Wiedtal“, ergeben sich unendliche Möglichkeiten die Natur zu genießen, aktiv zu werden oder zur Ruhe zu kommen.

Fernab von Hektik, Alltagsstress und Großstadtlärm, erwartet Sie Gastlichkeit in familiärer und gemütlicher Atmosphäre. Wir nehmen uns noch Zeit für jeden Einzelnen unserer Gäste, denn Ihre Zufriedenheit liegt uns am Herzen.

Mit 14 Doppel-, 5 Einzelzimmer und 6 Appartements – verteilt auf unser Haupthaus und Gästehaus – freuen wir uns darauf, Ihnen den Westerwald mit all seinen Schönheiten näher zu bringen. Ob zum Auftanken neuer Kräfte, einem Aktivurlaub im Grünen, einem Wochenendtrip oder einer Gruppenreise mit Freunden. Der Westerwald bietet Ihnen für all das die passende Gelegenheit.

Nur wenige Minuten entfernt, laden Sie beispielsweise das historische Städtchen Hachenburg oder die Klostermauern der Abtei Marienstatt auf einen Besuch ein. Neben vielen weiteren Freizeitmöglichkeiten und kulturellen Veranstaltungen, bleibt kaum Zeit für Langeweile.

Stärken Sie sich nach einem anstrengenden Tag in unserem Restaurant und genießen Sie regionale und saisonale Gerichte, zubereitet nach familiärer Tradition.

Über Stock und Stein

Vorbei an Seen, Flüssen, Wäldern und Wiesen so weit das Auge reicht, liegt der Westerwaldsteig genau vor Ihrer Tür. Erkunden Sie den Westerwald auf gut ausgebauten Wanderwegen oder Pfaden mit unberührter Natur.

Um gut versorgt in den Tag zu starten, bieten wir speziell für Wanderfreunde:
Pflegemittel für das Schuhwerk, einen Trockenraum, Kartenmaterial, Lunchpakete für Unterwegs, ein gutes Bett für die Nacht sowie einen Transferservice, der Sie oder nur Ihr Gepäck abholt und zur nächsten Station auf Ihrer Route bringt.

Auf Wunsch organisieren wir auch geführte Wanderungen, mit unseren erfahrenen Wanderführern aus der Region.

Den Wind um die Ohren

Mit kurvenreichen Straßen, herrlichen Landschaften und frischer Waldluft, begeistert der Westerwald auch Biker und Radfahrer.

Damit Sie unbesorgt jeden Tag eine neue Etappe erkunden können, stellen wir für Sie einen Trockenraum, spezielles Kartenmaterial sowie eine Garage und genügend Parkplätze zur Verfügung.

 

Seien Sie unser Gast und verbringen Sie ein paar herrliche Tage in Mitten der Natur.
Wir freuen uns auf Sie.

Niedrige Zinsen auf Festgeld und Sparbuch bringen immer mehr Deutsche dazu, in Aktien zu investieren. Anders als in angloamerikanischen Ländern ist diese Geldanlage in Deutschland noch wenig verbreitet. Viele Verbraucher kennen nicht einmal die Verfahrensweise. Dabei ist es ganz einfach, der erste Schritt ist die Anlage eines Aktiendepots. Man lagert also nicht mehr wie in alten Zeiten die Wertpapiere Zuhause im Schreibtisch, sondern lässt sie von einem Geldinstitut verwalten. Zur Auswahl stehen dabei die Bank um die Ecke sowie Online-Anbieter. Egal, wofür man sich entscheidet, das Vorgehen ist immer gleich.

Man füllt ein Antragsformular aus, das man direkt beim Geldinstitut bekommt oder online mit den geforderten Daten versieht. Jedes Institut fordert zudem, dass der Antragsteller sich identifiziert. Das geht entweder durch die Vorlage eines Personalausweises, bei einer Direktbank ist dazu ein Postidentifikationsverfahren notwendig. Dazu geht man mit seinem ausgedruckten Antragsformular in jede beliebige Poststelle. Dort vergleicht der Schalterbeamte die Angaben auf dem Formular mit dem auf dem Papier und bestätigt die Übereinstimmung mit seiner Unterschrift. Ab geht die Post, und einige Tage später ist das Depot eröffnet. Wer nicht weiß, für welchen Anbieter er sich entscheiden soll, kann sich mithilfe eines Depot-Vergleichsportals umfassend über die verschiedenen Konditionen informieren.

Ein günstiges Aktiendepot erhöht die Rendite

Nicht nur der Kursverlauf der gekauften Aktien ist entscheidend für einen guten Gewinn, auch die Kosten für das Aktiendepot spielen dabei eine Rolle. Aktiendepot Vergleich 2017 und mehr. Denn das gibt es nicht umsonst. Es sind Gebühren fällig, die sich im Laufe eines Jahres zu beträchtlichen Beträgen summieren können. Testinstitute haben festgestellt, dass Anleger durch einen Depotwechsel bis zu dreistellige Summen jährlich einsparen können. Welcher Anbieter und welches Depot damit wirklich günstig ist, lässt sich nicht einfach an nackten Zahlen ablesen, es ist auch vom Verhalten des Anlegers abhängig.

Die Kosten für ein Aktiendepot setzen sich aus verschiedenen Gebühren zusammen. Alle Banken berechnen dafür eine Verwaltungsgebühr, manche Direktbanken verzichten darauf. Dazu kommt eine Ordergebühr für jeden Ankauf und eine Transaktionsgebühr für jede Bewegung im Depot. Jede Kontenbewegung verursacht also Kosten, was bei einem eher passiven Anleger nicht wesentlich zu Buche schlägt. Wer allerdings immer wieder sein Depot umschichtet, muss die Kosten dafür dringend im Auge behalten. Grundsätzlich sind Direktbanken für solche Anleger günstiger. Doch auch hier gibt es noch beträchtliche Unterschiede. Vergleichen lohnt sich also, auch deshalb, weil ein Depotwechsel selbst immer kostenlos ist. Vergessen darf man dann allerdings nicht das alte zu kündigen, um es im finanziellen Aufwand wirklich auf Null zu stellen.